Reservisten


Ich freue mich, dass Sie sich auf diesen Teil unserer Webseite verirrt haben. Oder haben Sie absichtlich diesen Menuepunkt angeklickt, um zu erfahren, was denn Reservisten im Deutschen BundeswehrVerband zu suchen haben. Es gibt doch einen Reservistenverband, der sich ganz prima um seine Mitglieder kümmert und mit den jungen Leuten unter anderem Schießübungen macht oder Märsche durchführt.

Auf dieser Seite geht es nicht um aktive Reservistenarbeit im militärischen Sinne, sondern um Hilfestellungen, Hinweise und Anregungen für die Zeit nach der Bundeswehr.

Es sollte und aus meiner Sicht muss es vermieden werden, dass der Zivilist nach seinem Dienst in der Bundeswehr in eine Versorgungsfalle hineinfällt, die ihm zu Beginn seines Dienstes in der Bundeswehr nicht bekannt war und an die er nicht einmal ansatzweise gedacht hat. Und vielfach lassen sich diese Versäumnisse nicht mehr heilen.

Wenn Sie Soldat bei der Bundeswehr werden, genießen Sie unentgeltliche truppenärztliche Versorgung (UTV). Wie wollen Sie sich für die Zeit danach absichern? Eine kleine Anwartschaftsversicherung, die eine Gesundheitsprüfung nach dem Ausscheiden nicht mehr notwendig macht? Oder besser eine große Anwartschaftsversicherung, die ihren Teilversicherungsbeitrag zu einem vollen Versicherungsbeitrag aufleben lässt und Sie nicht den hohen Einstiegsbeitrag zahlen müssen, der ihrem Alter zum Ausscheidetermin entspricht. Diese Überlegungen unterstellen, dass Sie im öffentlichen Dienst bleiben oder aber in der freien Wirtschaft ein Einkommen oberhalb der Krankenversicherungspflichtgrenze haben. Wenn Sie krankenpflichtversichert sind, weil Ihr Einkommen innerhalb der Pflichtgrenze liegt, werden Sie Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse. Dann brauche Sie sich nicht mit den Beihilfebestimmungen herumzuschlagen. Dafür sind Sie dann auch nicht Privatpatient beim Arzt und müssen sich in die Warteschlange der übrigen Kassenpatienten einreihen.

  • Wie gehen Sie mit dem Arbeitsamt – Bundesagentur für Arbeit – um, wenn Sie arbeitssuchend oder arbeitslos sind?

  • Was müssen Sie beachten, wenn Sie rentenversicherungspflichtig beschäftigt sind oder später überhaupt eine Rente haben wollen.

Wenn Sie Fragen zu diesen Themenkreisen haben, sprechen oder schreiben Sie mich an.

Ihr Ansprechpartner:

OTL d. R. Max-Peter Horneman

Tel: 02221/66 34 34

max-peter.hornemann(at)erh-koeln.de


Der NEUE Reservistenausweis steht ab sofort über den Versorgungsweg zur Verfügung. hier geht weiter...
 

 

Oberst d. R. Oswin Veith MdB ist neuer Präsident des Reservistenverbandes

Das Erweiterte Präsidium des Reservistenverbandes hat in seiner Sitzung in München Oberst d.R. Oswin Veith, Mitglied des Deutschen Bundestages, zum neuen Verbandspräsidenten gewählt. Er folgt damit auf Roderich Kiesewetter MdB, der sein Amt als Präsident im Juni niedergelegt hatte. Veith ist seit 1983 Mitglied im Reservistenverband und hatte im November 2015 das Amt des Stellvertreters des Präsidenten übernommen.

 

 

Foto: Hans-Christian Plambeck



Wie so oft, geht es auch bei diesem Gesetz um bares Geld. (Quelle: Fotolia/psdesign1)

 Unterhaltssicherung: Verbesserungen für Reservisten und freiwillig Wehrdienstleistende

Am 3. Juli wurde das Gesetz zur Neuregelung der Unterhaltssicherung (USG) sowie zur Änderung soldatenrechtlicher Vorschriften im Bundesgesetzblatt verkündet.
Mit der Überarbeitung des aus dem Jahre 1957 stammenden Unterhaltssicherungsrechtes wurde ein erheblicher Schritt zur Steigerung der Attraktivität des Reservistendienstes getan. Darüber hinaus gab es aber auch einige Verbesserungen für freiwillig Wehrdienstleistende (FWDL). Zudem wurden Zuständigkeiten gebündelt. [mehr]


weiter zu: (bitte Logo anklicken)

     

hier gehts zu Reservisten Wir.Dienen.Deutschland

Auf dieser Seite gelangen Sie zu allen bisher veröffentlichten Ausgaben unseres Newsletters nach Jahren sortiert. Bei jeder Ausgabe finden Sie einen kurzen Inhaltsüberblick.

 


Am 21.07.2016 traf sich die Arbeitsgruppe „Arbeit und Zukunft der Kameradschaften Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene im Bezirk II/1" mit dem Landesvorsitzenden West im DBwV, Herrn Oberstleutnant a.D. Thomas Sohst in Bonn im Haus des DBwV. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe wurden eingehend diskutiert. Dabei stellte sich heraus, dass es keine bundeseinheitliche Lösung geben wird, weil die Anforderungen an die ERH’s in den jeweiligen Standorten sehr unterschiedlich sind. Das hängt mit der Mitgliederstruktur einerseits und den örtlichen Gegebenheiten andererseits zusammen. Eine „Überführung" eines Mandatsträgers aus einer aktiven Kameradschaft in eine ERH ist nicht durch Anordnung zu erreichen. Auch hier müssen individuelle Lösungen gefunden werden. Es wäre aber sehr nützlich, wenn von der Landes- oder Bundesebene Denkanstöße gegeben werden, um auf dem Gebiet der Arbeit der ERH’s voran zu kommen. Es muss auf jeden Fall verhindert werden, dass die ERH’s „wegsterben", weil die Austritte häufiger auftreten als die Eintritte.

gez. Hornemann, OTL d. R.

siehe auch: "Die Zukunft der ERH im Visier"