Eintritt in den Ruhestand


NEU:

Der Deutsche BundeswehrVerband - Referat Versorgung - hat einen ' Ratgeber für ehemalige Soldaten, Reservisten und Hinterbliebene ' veröffentlicht. (Stand Oktober 2017)

Nach dem Motto „HIER WIRD IHNEN GEHOLFEN“ erhalten Ruheständler, Reservisten und Hinterbliebene Unterstützung, Rat und Information in allen, den Dienst oder die Versorgung betreffenden Angelegenheiten.

siehe auch DBwV interner Bereich!


Sonderseiten des Magazin des Deutschen BundeswehrVerbandes Ausgabe 11/2017

Themen:

 

Dieser Artikel ist nur für die Mitglieder des DBwV vorgesehen! Hier geht es zum Beitrag!

Nachtrag/Korrektur zu Sonderseiten Ehemalige und Versorgung

 

 


 

DBwV-Broschüre „Nach der Dienstzeit“

Ob Freiwillig Wehrdienst Leistende, Soldaten auf Zeit, Berufssoldaten oder zivile Beschäftigte – eine Mitgliedschaft im Deutschen BundeswehrVerband ist auch dem Ende der aktiven Dienstzeit sinnvoll und lohnenswert. Denn die Mitgliedschaft macht sich in Ihrer Absicherung, Ihrem persönlichen Umfeld und auch in Ihrem Portemonnaie bemerkbar.

Wenn Sie denken, dass Sie nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst nichts mehr mit dem Dienstherrn zu tun haben, könnte das ein folgenschwerer Irrtum sein. Als ehemaliger Berufssoldat benötigen Sie vielleicht juristischen Beistand bei der Gewährung von Beihilfe, als Soldat auf Zeit eine kostenlose Rechtsberatung zu den Maßnahmen des Berufsförderungsdienstes. Und Reservisten profitieren unter anderem von der kostenfreien Diensthaftpflichtversicherung.

Diese und viele weitere Leistungen bilden ein überzeugendes Paket, mit dem der DBwV seinen Mitgliedern aus der Gruppe Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene zur Seite steht. Denn unsere Botschaft lautet: Wir sind auch nach der Dienstzeit für Sie da!

 

Quelle: DBwV

In der Broschüre Nach der Dienstzeit werden die Gründe für einen Verbleib im DBwV auch nach Dienstzeitende anschaulich dargestellt (Foto: DBwV/Hepner)

 


Bundeswehr erkennt Bedeutung der Vorbereitung auf den Ruhestand

In der komplett überarbeiteten Auflage der vom Bundesministerium der Verteidigung herausgegebenen Broschüre „Vorbereitung auf den Ruhestand“ wird endlich der Fakt anerkannt, dass der Dienstherr auch den Übergang von der aktiven Zeit zum Ruhestand aktiv unterstützen soll.

Die Umsetzung dieser langjährigen Verbandsforderung, die ebenfalls Thema eines Beschlusses auf der letzten Hauptversammlung war, begrüßt der Vorsitzende ERH im Deutschen BundeswehrVerband, Hauptmann a.D./Stabshauptmann d.R. Albrecht Kiesner, ausdrücklich: „Ich freue mich, dass die Bundeswehr die Chance ergriffen hat, endlich selbst Seminare durchzuführen, die es ausscheidenden Berufssoldaten ermöglichen, sich auf die Zeit nach dem aktiven Dienst vorzubereiten. Damit zeigt der Dienstherr, dass Fürsorge nicht mit der Dienstzeit endet. Es bleibt interessant abzuwarten, welche Ergebnisse die mehrjährige Pilotphase mit sich bringt. Entsprechende Anpassungen auf die Bedürfnisse der Neupensionäre und ein verstetigtes Angebot wären wünschenswert.“

„Ein Beispiel für den Erfolg derartiger Seminare kann sich die Bundeswehr am DBwV und an der verbandseigenen Karl-Theodor-Molinari-Stiftung (KTMS) nehmen, die bereits seit vielen Jahren den ausscheidenden Berufssoldaten persönlich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Gerade die Nachfrage bei den Seminaren der KTMS ist durch die die individuelle Beratung enorm“, so Kiesner weiter. FK

 

Quelle: DBwV


Vorsitzender Ehemalige
Hauptmann a.D./Stabshauptmann d.R.
Albrecht Kiesner

 
 


Das Bildungswerk macht fit für den Ruhestand!

Für Ihren guten Start in die neue Lebensphase bietet die Karl-Theodor-Molinari-Stiftung e.V. (KTMS) für alle Berufssoldatinnen und Berufssoldaten sowie für Beamtinnen und Beamte und Angestellte der zivilen Wehrverwaltung, die in den kommenden 12 Monaten aus dem aktiven Dienstverhältnis ausscheiden, ihre bewährten Alterssicherungsseminare in attraktiven Tagungshäusern an.

hier geht's zur Web-Seite



 

  • 18.10.2017: Seminar für ausscheidende Soldaten

Köln-Longerich. Mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung der Standortkameradschaft (StOKa) Köln zum Seminar für ausscheidende Berufssoldaten am 18.10.2017 in die Räume des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw). Zu hören war, dass die Bereitstellung von Räumen für derartige Veranstaltungen in letzter Zeit leider nicht mehr an allen Bundeswehrstandorten selbstverständlich sei.

Der Vizepräsident des BAPersBw Konteradmiral Martin Krebs, der StOKa-Vorsitzende Oberstleutnant Andreas Bruckner und der amtierende Vorsitzende Streitkräftebasis im Deutschen Bundeswehrverband Oberstabsfeldwebel a.D. Achim Dunker begrüßten die interessierten Zuhörer und unterstrichen die Bedeutung dieser Tagesseminare, die in Köln im halbjährlichen Wechsel die StOKa Köln und die StOKa Köln Porz-Wahn organisieren. Der Dienstgeber sowie die Karl-Theodor-Molinari-Stiftung bieten darüber hinaus mehrtägige Alterssicherungsseminare an, um künftige Pensionäre deutlich intensiver auf die Versorgung, Fürsorge und Betreuung vorzubereiten.

In Longerich unterstützte die Truppenkameradschaft BAPersBw Teile Lüttich-Kaserne Köln wieder tatkräftig bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung. Mit informativen Vorträgen gestalteten die professionellen Referenten das umfangreiche Programm.

Ein wichtiges Fazit: Soldatinnen und Soldaten auf Zeit sowie Berufssoldatinnen und Berufssoldaten müssen sich frühzeitig und in Eigeninitiative um ihre soziale Absicherung kümmern. Versäumnisse und Versorgungslücken erst in einem Seminar zum Dienstzeitende festzustellen, kann fatale Folgen für die Zeit nach der Bundeswehr haben. Der DBwV steht bei Fragen gerne zur Verfügung.


Pressemitteilung als

Link zur Seite DBwV

 


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Der Vorsitzende der StOKa Köln Oberstleutnant Andreas Bruckner.

 

Foto: A. Wulf